Alle, die eine Ausbildung suchen, müssen fleißig sein

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Schule und Ausbildung sind zwei gänzlich verschiedene Paar Schuhe. In der Schule wird in der Regel nur Theorie vermittelt, die durch Tests und Prüfungen abgefragt wird. Hier sind alle Schüler einer Klasse bzw. eines Jahrgangs vergleichbar, da ihr Wissen einer Norm entsprechen muss, das in Noten von 1 bis 6 eingeteilt bzw. ab Eintritt in die Oberstufe durch Punkte beurteilt wird.

In der Ausbildung liegt der Fokus viel enger auf den Auszubildenden, da in der Regel nicht so viele in einem Betrieb genau die gleiche Ausbildung absolvieren. Das bedeutet auch: Diejenigen, die den Platz für eine Ausbildung suchen, müssen sich zunächst im Klaren sein, wo ihre Neigungen sind und welche Voraussetzungen die einzelnen Berufsausbildungen mit sich bringen. Jeder, der sich um eine Ausbildungsstelle bemüht, muss sich fragen, welche Fertigkeiten er hat, d. h., ob er im gewerblichen oder im kaufmännischen Bereich besser aufgehoben ist. Ein guter Notendurchschnitt erweitert das Spektrum der auswählbaren Berufe. Flexibilität und Mobilität, innerhalb Deutschlands die Karriere zu starten, erhöhen weiterhin die Chancen, einen Ausbildungsplatz zu bekommen.

Beliebte Ausbildungsberufe, wie Bürokaufmann, Kfz-Mechaniker, Arzthelferin sind heiß begehrt und insbesondere in repräsentativen Firmen schnell vergeben. Hier empfiehlt es sich, die Vorlaufzeiten für die Bewerbungsfristen in den jeweiligen Personalabteilungen zu erfragen oder im Internet zu recherchieren.

Für alle, die nach einer geeigneten Ausbildung suchen, ist es ratsam, sich im Vorfeld über Berufsgruppen und Aufgabenschwerpunkte zu informieren – stellt so eine Ausbildung doch auch die Weiche für das künftige Leben. Und dieser Schritt sollte gut überlegt sein. Berufsberatungen und die IHK vor Ort können bei der Auswahl helfen. Hat man sich dann für Berufsrichtung und Firmen entschieden, denen man eine Bewerbung schicken möchte, ist hier wieder die genaue Recherche im Internet gefragt. Was zeichnet diese Firma aus und warum ist sie für den Auszubildenden ein attraktiver Arbeitgeber? Diese und weitere Details zu Produkten und Dienstleistungen sollten die Bewerber kennen, denn spätestens beim Vorstellungsgespräch muss man sich von anderen Bewerbern abheben.

Für das Vorstellungsgespräch ist ordentliche und für den Betrieb angemessene Bekleidung ein absolutes Muss. D. h., bei Banken Anzug und Krawatte, bei der Kfz-Werkstatt eine vernünftige Stoffhose mit Hemd. Der erste Eindruck zählt!

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